FDP Kreisverband Heinsberg

Willkommen bei den westlichen Liberalen

FDP Kreis Heinsberg

Die Entwicklung der Hochschullandschaft am Beispiel Geilenkirchen: Hausaufgaben für die Politik

Foto (v.l.n.r.): Stefan Lenzen MdL, Moritz Körner MdL, Prof. Dr. Linus Schleupner und Dr. Klaus Wagner (FDP-Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat)
Foto (v.l.n.r.): Stefan Lenzen MdL, Moritz Körner MdL, Prof. Dr. Linus Schleupner und Dr. Klaus Wagner (FDP-Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat)
Wie sollten Unternehmen und Hochschulen zusammenarbeiten? Was behindert diese Zusammenarbeit und sollte geändert werden? Der FDP Kreisverband Heinsberg und die CSB-System AG hatten zu Impulsreferaten und Podiumsdiskussion in Geilenkirchen geladen. Anhand der erfolgreichen Zusammenarbeit der CSB mit der Rheinischen Hochschule Köln („RFH“) diskutierten interessierte Bürger mit dem Vorstandsvorsitzenden der CSB-System AG, Dr. Peter Schimitzek, Prof. Dr. Linus Schleupner von der RFH, Moritz Körner MdL, Stefan Lenzen MdL und Dr. Klaus Wagner, Kreisvorsitzender des FDP Kreisverbands Heinsberg und Bundestagskandidat für den Wahlkreis Heinsberg.
Prof. Dr. Schleupner stellte heraus, dass gute akademische Ausbildung ein zentraler Wettbewerbsvorteil sei, sie müsse aber auf die Digitalisierung angepasst und – wie bei der Rheinischen Fachhochschule, die in den Räumlichkeiten der CSB den Lehrbetrieb abhält – lokal angeboten werden. Mit lokalen Angeboten bekämen Wissenschaft und Forschung auch eine größere Bedeutung im ländlichen Raum. Dies käme auch lokalen Unternehmen zugute. In der von Dr. Wagner moderierten Diskussion bestand zwischen den Teilnehmern Einigkeit, dass die Kooperation aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis wesentlich dazu beitrage, unseren wirtschaftlichen Wohlstand zu sichern. Aus Unternehmersicht rügte Dr. Schimitzek überbordende Bürokratie. Körner und Lenzen bekräftigten den Willen der FDP, den Rahmen für eine moderne Hochschullandschaft zu schaffen und dabei die Bürokratie einzuhegen und private Investitionen einfacher zu ermöglichen. Die von der FDP im neuen Landtag geforderte Novellierung des Hochschulgesetzes für mehr Freiheit, weniger Zentralisierung und mehr private Beteiligung sei dringend vonnöten. Ein wichtiges Thema in der Diskussion war auch die nötige Finanzausstattung der Hochschulen und die Kosten für die Studierenden. Im Teilnehmerkreis kam auch der Gedanke der FDP gut an, mit nachgelagerten Studienbeiträgen dafür zu sorgen, dass sich alle ein Studium leisten können. Auf diese Weise würde, wie Körner betonte, eine Entlastung während des Studiums erreicht und erst nach Abschluss der Ausbildung und eines gewissen Mindesteinkommens eine Rückzahlung erfolgen. In der Diskussion wurde auch deutlich, dass gute Bildung und Gratis-Mentalität auf Dauer nicht zusammenkommen. Es brauche daher eine vernünftige Mischfinanzierung, die auch eine entsprechende Bezahlung für Lehrende und Ausbildende sicherstelle.
Als Fazit des Abends waren sich die Beteiligten einig: Das vielfältige Hochschulsystem ermöglicht unterschiedliche, an individuellen Fähigkeiten ausgerichtet Bildungslebensläufe. Insbesondere die Zusammenarbeit von (privaten) Hochschulen und der Wirtschaft eröffne Studierenden und Unternehmen neue Möglichkeiten: Für die Studierenden oft eine praxisnahe akademische Ausbildung, für die Unternehmen die Nähe zu Forschung und Lehre sowie zukunftsorientierte Ausbildungen künftiger Fachkräfte

FDP Kreisverband Heinsberg

Anpacken für ein sicheres NRW - Neustart für die Sicherheitspolitik in Nordrhein-Westfalen - Einladung

Zum Vergrößern bitte anklicken.
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Der FDP Kreisverband Heinsberg und der FDP Ortsverband Erkelenz laden am Dienstag, 12. September 2017, 19:00 Uhr zu einem Diskussionsabend in das Restaurant Oerather Mühle, Roermonder Straße 36 in 41812 Erkelenz, ein.

An diesem Abend ist neben unserem Landtagsabgeordneten für den Kreis Heinsberg Stefan Lenzen MdL der innenpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW Marc Lürbke MdL, zu Gast. Die Moderation wird übernommen vom Kreisvorsitzenden der FDP im Kreis Heinsberg, Dr. Klaus Wagner, der bei den Bundestagswahlen am 24. September 2017 als Direktkandidat der Freien Demokraten im Kreis Heinsberg antritt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine interessante Diskussion zu den aktuellen innenpolitischen Themen unter dem Motto:

„Anpacken für ein sicheres NRW – Neustart für die Sicherheitspolitik in Nordrhein-Westfalen “.

Dr. Klaus J. Wagner, Kreisvorsitzender

FDP Kreis Heinsberg

Wahlkreisbüro unseres Landtagsabgeordneten Stefan Lenzen nimmt Arbeit auf

Vor kurzem eröffnete Stefan Lenzen MdL sein Wahlkreisbüro in Heinsberg. Der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Klaus Wagner ließ es sich nicht nehmen, die neuen Räumlichkeiten persönlich zu besichtigen. Er betont die Bedeutung des Wahlkreisbüros: "Ich freue mich, dass nun die Bürgerinnen und Bürger in unserem Kreis die Möglichkeit haben, in Kontakt zu "ihrem" Landtagsabgeordneten zu treten. Dies ermöglicht, schnell und effizient politisch zu agieren."

Stefan Lenzen erklärte zur Eröffnung des Wahlkreisbüros: „Der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern war und ist mir immer wichtig. Das Wahlkreisbüro dient als direkte Anlaufstelle für alle Bürgerinnen und Bürger und stellt das Bindeglied zu meinem Büro in Düsseldorf dar. Ich freue mich auf einen regen Austausch.“

Bei der Eröffnung war auch sein Team anwesend: Patrick L. Schunn, Wissenschaftlicher Referent und Büroleiter, David Stolz, Leiter des Wahlkreisbüros und Sandra Gaffron, Mitarbeiterin zur Unterstützung der Leiter im Abgeordneten- und Wahlkreisbüro.

Nach der Sommerpause wird das Büro regelmäßig telefonisch sowie persönlich zu erreichen sein. Die genauen Zeiten werden auf der Homepage www.stefan-lenzen.nrw unter mein Team/Kontakt bekannt gegeben. Bis dahin sind aber auch jetzt schon Terminvereinbarungen per Mail möglich.

FDP Kreis Heinsberg

FDP-Vertreter zu Besuch bei der CSB AG in Geilenkirchen

Foto (v. l. n. r.): Nicole Laumen (FDP Geilenkirchen), Dr. Peter Schimitzek (Vorstandsvorsitzender CSB-System AG), Karl-Heinz Speuser (Geschäftsführer FDP-Kreistagsfraktion), Stefan Lenzen MdL, Patrick L. Schunn (Wissenschaftlicher Referent von Stefan Lenzen), Dr. Klaus Wagner (FDP-Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat), Susanne Kasper (FDP Geilenkirchen), Holger Koch (stv. Vorsitzender FDP Geilenkirchen und Kreisgeschäftsführer FDP Kreisverband Heinsberg)
Foto (v. l. n. r.): Nicole Laumen (FDP Geilenkirchen), Dr. Peter Schimitzek (Vorstandsvorsitzender CSB-System AG), Karl-Heinz Speuser (Geschäftsführer FDP-Kreistagsfraktion), Stefan Lenzen MdL, Patrick L. Schunn (Wissenschaftlicher Referent von Stefan Lenzen), Dr. Klaus Wagner (FDP-Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat), Susanne Kasper (FDP Geilenkirchen), Holger Koch (stv. Vorsitzender FDP Geilenkirchen und Kreisgeschäftsführer FDP Kreisverband Heinsberg)
Der FDP-Landtagsabgeordnete Stefan Lenzen besuchte gemeinsam mit dem FDP-Kreisvorsitzenden und Bundestagskandidaten Dr. Klaus Wagner und Vertretern der Geilenkirchener FDP die CSB-System AG. Das Unternehmen feiert in diesen Tagen sein 40jähriges Bestehen. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Peter Schimitzek stellte den Gästen sein Unternehmen vor.

Der FDP-Landtagsabgeordnete Stefan Lenzen erklärt zu seinem Unternehmensbesuch:

„Ich kenne das Unternehmen von vorherigen Besuchen vor meiner Mandatstätigkeit. Es ist immer wieder beeindruckend, wie CSB seinem Konzept treu bleibt und gleichzeitig offen ist für neue Innovationen. Das ist die Grundlage für den Erfolg und langjährige Bestehen des mittelständischen Unternehmens.
Die Kooperation mit der Rheinischen Fachhochschule Köln ist ein gelungenes Beispiel der Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft. Dank firmeneigener Lehrsäle ist es den Auszubildenden und Mitarbeitern möglich vor Ort ihr duales Studium zu absolvieren und den Kontakt zum Betrieb nicht zu verlieren. Für die Region bedeutet dies, dass junge qualifizierte Menschen nicht abwandern, sondern hierbleiben können. Ein Modell mit Vorbildcharakter.

Die NRW-Koalition plant die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Rahmen eines Innovationsbeschleunigungsgesetzes zu stärken und zu unterstützen.“

Dr. Klaus Wagner ergänzt: „Ich möchte aus den vielen positiven Eindrücken diese besonders hervorheben: Für unseren Kreis ist von großer Bedeutung, dass wir ein innovatives Unternehmen bei uns haben, das nicht nur über eine Vielzahl hochqualifizierter Arbeitsplätze verfügt, sondern darüber hinaus zukunftsweisend für die Personalgewinnung für unsere Region ist. Die Verbindung betrieblicher und akademischer Ausbildung durch private Initiativen ist gerade auch im ländlich mitgeprägten Raum von großer Bedeutung, um unsere Region auch für kommende Generationen attraktiv zu halten. Deshalb werbe ich dafür, diese Kooperationsform auszuweiten. Der Erfolg von CSB belegt aber auch, dass moderne Technologien und innovative Unternehmen nicht auf Ballungszentren angewiesen sind. Auch der Kreis Heinsberg ist von hoher Attraktivität und Innovationskraft – eben „Spitze im Westen“.“

FDP Kreisverband Heinsberg

Informationsveranstaltung zum Koalitionsvertrag

Wie Sie wissen - den Mitgliedern müssten inzwischen Einladungen zugegangen sein - gibt es über den ausgehandelten Koalitionsvertrag der NRW-Koalition einen Mitgliederentscheid. Über den Vertrag können Sie sich auch auf einer Veranstaltung des Bezirksverbands Aachen informieren. Vor Ort haben Sie die Möglichkeit, mit Ihren persönlichen Zugangsdaten abzustimmen.

Im Hinblick auf die Kürze der Zeit und die knappen personellen Kapazitäten haben wir als Kreisverband darauf verzichtet, zusätzlich einen eigenen Termin zu organisieren. Insoweit bitte ich um Ihr Verständnis.

Die Veranstaltung findet statt am:

Donnerstag, 22. Juni 2017, 19.00 Uhr, im Hotel-Restaurant Rotes Einhorn, Monschauer Landstraße 152 in 52355 Düren.

Den Koalitionsvertrag können Sie auf der Home des FDP Landesverbands herunterladen. Wenn Sie auf das Bild klicken, gelangen Sie direkt auf die Seite.

Dr. jur. Klaus J. Wagner
Kreisvorsitzender

Die Einladung finden Sie hier:
Einladung zur Informationsveranstaltung Bezirk Aachen

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FDP: Keine Windräder im Birgeler Urwald/Dalheimer Wald

Dietmar Brockes, Dr. Susanne Becker, Dr. Klaus Wagner, Stefan Lenzen
Dietmar Brockes, Dr. Susanne Becker, Dr. Klaus Wagner, Stefan Lenzen
Zusammen mit dem frisch gewählte Landtagsabgeordnete Stefan Lenzen und dessen niederrheinischen Kollegen und Sprecher der FDP Landtagsfraktion für Energie Dietmar Brockes nahm der FDP Kreisvorsitzende und Direktkandidat für den Bundestag Dr. Klaus Wagner an einer von der Bürgerinitiative „Rettet den Birgeler Wald“ organisierten Info-Wanderung zu den geplanten Windenergieanlagen im Waldgebiet um Birgelen und Dalheim teil. Die Stadt Wassenberg plant in der Waldlandschaft , die Teil des Naturparks Maas-Schwalm-Nette ist, den Bau von mehreren Windenenergieanlagen mit einer Höhe von mehr als 200 Metern.
Klaus Wagner, der im Wegberger Ortsteil Arsbeck-Büch wohnt, stellt fest: „Natürlich gibt es nachvollziehbare Gründe, die die Stadt Wassenberg veranlasst haben, eine Windvorrangzone auszuweisen – schließlich werden die Kommunen durch die geltende Rechtslage dazu nahezu gezwungen, um eine „Verspargelung“ mit Windrädern in ihrer Gemeinde zu vermeiden. Denn nur mit dem Ausweis von Windvorrangzonen können die Gemeinden einen flächendeckenden Wildwuchs von Windrädern verhindern. Diese merkwürdigen Regelungen sind übrigens eine Folge der verfehlten Energiepolitik der Rot-Grünen Landesregierung. Deshalb habe ich auch ein gewisses Verständnis für die Wassenberger Freien Demokraten, die dem Flächennutzungsplan im Rat zugestimmt haben – sie hatten quasi nur die Wahl zwischen „Pest und Cholera“. Aber um es klar zu sagen: Aus meiner Sicht ist das hier ist nun wirklich nicht der richtige Ort für eine Windvorrangzone. Das Vorhaben ist ganz sicher nicht umweltverträglich. Und es auch für die für uns im Kreis wichtige Entwicklung des Tourismus ein Hindernis. Das Landschaftsbild wäre verschandelt - einmal mehr und dauerhaft durch riesige Windräder. Es kann nicht Ziel der Energiewende sein, schützenswerten Raum zu entwerten oder gar zu vernichten. Und ebenso ärgerlich ist, dass die gemeindebezogenen Regelungen zu Missklängen innerhalb der kommunalen Kreisfamilie führen. Denn die Stadt Wegberg erwägt, gegen die Wassenberger Pläne juristisch vorzugehen. Doch nach den Landtagswahlen gibt es ein wenig Hoffnung. Vielleicht gelingt es den Windkrafterlass noch kurzfristig zu ändern. Deshalb werden die Wassenberger Freien Demokraten einen Prüfauftrag in den Stadtrat einbringen. Die Verwaltung soll prüfen, ob es möglich ist, bei der Bezirksregierung zu beantragen, die Entscheidung über die Genehmigung des Flächennutzungsplans vorerst bis zu einer Neufassung der Erlasses auszusetzen.“
Katharina Wagner, Stefan Lenzen, Dietmar Brockes
Katharina Wagner, Stefan Lenzen, Dietmar Brockes

Dietmar Brockes, wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, meint: „Die Planungen sind ein Beweis für die völlig verkorkste Energiewende. Natur- und Klimaschutz werden gegeneinander ausgespielt. Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen gelingt nur, wenn Natur- und Klimaschutz als Einheit gedacht werden. Wer Wald zerstört, um Industrieanlagen in Naturparks zu errichten, der kann nicht glaubhaft von Klimaschutz sprechen.“ Stefan Lenzen, neu gewählter FDP-Landtagsabgeordneter für den Kreis Heinsberg, hofft, dass der Politikwechsel im Land den Birgeler
Urwald noch retten kann. „Versprechen zu machen ist fehl am Platz, aber die Hoffnung bleibt, dass ein neuer Windkrafterlass den Wald noch retten kann. Der grün-rote Windkrafterlass, der auf kommunale Verhältnisse wenig Rücksicht nimmt, hat den Wahnsinn erst möglich gemacht. Windkraft an sich ist richtig und Teil eines Energiemixes. Beim Ausbau der Windkraft darf aber ökonomische Vernunft, Naturschutz und der Schutz der Anwohner nicht beiseite gelegt werden.“

Dr. Klaus Wagner
Kreisvorsitzender

FDP Kreis Heinsberg

Der Niederrheiner Otto Fricke zu Gast bei den westlichsten Liberalen des Landes

Am westlichen Punkt
Am westlichen Punkt
Unter das Motto „NRW und die Grenzregion im Blick haben“ hatten die Freien Demokraten im Selfkant und der Kreisverband der FDP Heinsberg den Besuch von Otto Fricke, dem Landesschatzmeister der FDP gestellt. Neben Otto Fricke konnten der Ortsverbandvorsitzende, Karl Busch und der Kreisvorsitzende Dr. Klaus Wagner, auch den Spitzenkandidaten der Liberalen im Kreis, Stefan Lenzen, begrüßen. Zum Auftakt stand ein Besuch am „Westlichen Punkt Deutschlands“ an.
Zu Beginn der anschließenden Diskussionsveranstaltung im neu gestalteten "Schöttehuus" (Bürgerhaus) in Isenbruch, im Übrigen dem westlichsten Dorf unseres Landes, hob Wagner die Bedeutung der Grenzregion hervor. Der von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg geprägte Begriff „Spitze im Westen“ zeige selbstbewusst, dass die Region sich auf einem guten Weg befinde. Die verbesserte Verkehrsanbindung insbesondere auch des Selfkant durch die gerade eröffnete B 56n eröffne weitere Perspektiven für Ansiedlungen und steigere die Attraktivität, und zwar nicht nur für die Wirtschaft. „Deshalb“ so Wagner „ist für uns der Europäische Gedanke und das grenzüberschreitende Zusammenleben von großer Bedeutung.“
Otto Fricke widmete sich den Themen und zugleich der Überschriften des ausliegenden Kandidatenflyers von Stefan Lenzen. Mehr Bildung. Mehr Mittelstand. Mehr Polizei. Anhand von praxisnahen Beispielen schilderte Fricke den Bürgern anschaulich und lebhaft zugleich wofür die Freien Demokraten stehen. Dabei hätte er auch aus dem Flyer von Lenzen zitieren können. Wir brauchen die besten Angebote in der frühkindlichen Bildung, die besten Schulen und eine berufliche Aus- und Weiterbildung, die jungen Menschen Chancen eröffnet. Wir brauchen die besten Bildungsangebote im ländlichen Raum, damit junge Menschen hierbleiben, stimmte Lenzen Frickes Ausführungen zu. Der Mittelstand ist und bleibt das Rückgrat unserer Wirtschaft. Hier sind die meisten Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Der Mittelstand braucht wieder Luft zum Atmen, statt immer neuer Auflagen. Vor allem müssen wir Gründer unterstützen. Selbstständigkeit muss wieder attraktiv werden, betonen die Freien Demokraten.
Wir wollen dafür sorgen, dass die Polizei in NRW ihre Arbeit bestmöglich machen kann und sich auf das Wesentliche konzentriert: Zum Beispiel Einbrecherbanden jagen statt Blitzermarathons zu veranstalten. Durch wirksam aufgestellte Polizeibehörden mit zeitgemäßer Ausstattung und mehr Personal. „Daher müssen unsere Kreiswachen 1. erhalten bleiben und 2. auch so besetzt sein, dass sie innerhalb kürzester Zeit jeden Winkel – auch den westlichsten – im Kreis erreichen können“, stellte Lenzen nochmals klar.
Als Fazit des Abends stellte Wagner fest: „Wie für unsere Veranstaltungen im Selfkant typisch haben wir uns nicht nur über viele Besucher, sondern auch über eine intensive Diskussion zu aktuellen Themen freuen dürfen. Dabei wurde – wie auch schon bei anderer Gelegenheit in den letzten Wochen – deutlich, dass wir Freien Demokraten für klare Positionen und eine zukunftsgerichtete Politik stehen.“

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Interview

Im Ergebnis müssen wir unsere Inhalte wiederfinden

Die FDP hat bei der Bundestagswahl einen fulminanten Erfolg eingefahren. Eine Regierungsbeteiligung der Freien Demokraten sei jedoch alles andere als ein Automatismus, verdeutlicht Marco Buschmann im Welt-Interview . Es komme auf die Inhalte an, betont ...


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