Kreisverband - FDP Kreis Heinsberg

FDP Kreisverband Heinsberg

Mit Kraft zurück, statt mit Vernunft nach vorn

Der Koalitionsvertrag der rot-grünen Minderheitsregierung zeigt vier Punkte auf:

1. Rot-Grün hat einen Kuschelvertrag zusammengestellt, der die Zustimmung der Linken sichert. Dies zeigt: NRW ist die Vorstufe für rot-rot-grüne Bündnisse.
2. Rot-Grün macht da weiter, wo sie 2005 aufgehört haben: Statt Konsolidieren und Sparen, setzt die Koalition auf schuldenfinanzierte Geldverteilung.
3. Rot-Grün betreibt eine Politik des Schenkens: Die Vorhaben im Koalitionsvertrag werden zu einer massiven Neuverschuldung führen, ohne eine Gegenfinanzierung aufzuzeigen. Dies wird umso drastischer, wenn man sich die konsequente schwarz-gelbe Konsolidierungspolitik in NRW und die gute konjunkturelle Lage ansieht.
4. Rot-Grün setzt auf „Staat vor Privat“, auf Umverteilung und Bundesgelder.

Bildung
SPD und Grüne setzen nicht auf individuelle Förderung, sondern auf Gleichmacherei. Die Einrichtung von Einheitsschulen soll massiv finanziell bevorzugt werden. Gleichzeitig wird die Entscheidung über die Schulform Städten und Gemeinden überlassen. Das öffnet der Beliebigkeit Tür und Tor und die schulische Bildung wird eine Frage der Kassenlage. Das rotgrüne Ziel ist: Das dreigliedrige Schulsystem soll abgeschafft werden.

Studienbeiträge werden vollständig abgeschafft. Dies geht zu Lasten von Bildung und Forschung und damit zu Lasten der Studierenden in Nordrhein-Westfalen. Die Finanzierung? Rot-Grün hat keine Gegenfinanzierung, das Geld soll vom Bund und über einen Bildungssoli kommen. Die rot-grüne Konsequenz für NRW: Keine Förderung von Vielfalt und Mitverantwortung. Stattdessen: Gleichmacherei. NRW wird in Bildung und Forschung absteigen.

Klima, Energie
Rot-Grün hat sich zum Ziel gesetzt, den CO2-Ausstoß bis 2020 auf 25 Prozent abzusenken (Koalitionsvertrag S. 28). Angesichts dessen, dass die bisherige schwarz-gelbe Landesregierung den CO2-Ausstoß bis 2020 um 33 Prozent (Energie- und Klimaschutzstrategie NRW, 29.4.2008, S. 26) senken wollte, ist das rot-grüne Ziel das Gegenteil von ambitionierter Klimapolitik.

Auch der Einspeisevorrang für Erneuerbare Energien ist keine rot-grüne Errungenschaft: Hierzu besteht ohnehin parteienübergreifende Einigkeit.

Wieder einmal soll der Bund für die klimapolitischen Vorstellungen herhalten. Rot-Grün will einen Anteil aus den Versteigerungseinnahmen der Emissionszertifikate. Konsequenz: Der Steuerzahler muss zahlen.

Industrie und Wirtschaft
Rot-Grün hat keinen wirtschaftspolitischen Kompass. Die mittelständischen Unternehmen wissen nicht, was auf sie zukommt. Die von schwarz-gelb erreichte strikte Begrenzung der wirtschaftlichen Betätigung kommunaler Staatsbetriebe wird wieder aufgehoben. Das geht zu Lasten der mittelständischen Wirtschaft. Sie verliert Vertrauen in die Politik und das gefährdet Arbeitsplätze. Zudem ist anzunehmen, dass Rot-Grün das wachstumsschädigende Thema Mindestlohn ganz oben auf die Agenda setzt. Denn die Personalie des Arbeitsministers ist schon bekannt: Guntram Schneider, der DGB-Landesvorsitzende in NRW.

Die Industrie im Industrieland NRW wird dem klimapolitischen Diktat der Grünen unterworfen, der Bau neuer Kraftwerke ist in Gefahr. Konsequenz für NRW: Die Wirtschaft in NRW gerät ins Abseits, Arbeitsplätze sind gefährdet.

Kommunen
Rot-grüne Politik für die Kommunen zeichnet sich aus durch Umverteilung und schuldenfinanzierte Geschenke. Es entsteht kein Anreiz, die Kommunalfinanzen zu konsolidieren, die Selbstständigkeit von Kommunen wird unterdrückt. Die Finanzierung soll auch hier ganz nach rot-grüner Tradition erfolgen: Durch Schulden, durch den Bund und durch Umverteilung. Konsequenz für NRW: Der Steuerzahler muss für rot-grüne Geschenke bezahlen, von Konsolidierung keine Spur.

WestLB - Schattenhaushalt
Die rot-grüne Minderheitsregierung geht nicht den schwarz-gelben Weg der Haushaltskonsolidierung in NRW weiter. Im Gegenteil: Weitere Schulden werden aufgenommen! Und dies trotz der guten konjunkturellen Lage und den Lehren aus der Wirtschafts- und Finanzkrise. Die rot-grüne Politik wird auf Pump finanziert, von Einsparungen keine Rede. Die WestLB wird als Ausrede für haushaltspolitische Tricksereien dienen. Das Geld, das offiziell für die WestLB aufgenommen wird, wird dann für andere rot-grüne Geschenke benutzt.

Die erfolgreiche schwarz-gelbe Regierungsarbeit der letzten fünf Jahre wird mit der rotgrünen Politik rückgängig gemacht. Das einwohnerstärkste Bundesland macht sich abhängig von rot-rot-grünen Abenteuern.

Deutsch-Französische Schwarzfahrer

Knapp ein halbes Jahr nach ihrem ersten Treffen veröffentliche die deutsch-französische Arbeitsgruppe zum Thema "Elektromobilität" nun ihre ersten Ergebnisse. Neben den Wirtschaftsministerien der beiden Länder bestand die Arbeitsgruppe auch aus Vertretern einiger namhafter Verbände. Von der deutschen Seite wurden der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), das Deutsche Institut für Normung (DIN), der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) mit eingebunden.

Brancheninteressen
Als Vertreter der Industrie saßen die Autohersteller Daimler, Renault und PSA (Peugeot-Citroen), der französische Elektronikkonzern Schneider Electric als auch der französische Staatsenergiekonzern EdF mit am eckigen Tisch.

Wenig verwunderlich, aber dennoch bezeichnend, ist an dieser Zusammensetzung, dass einige Interessen nicht mit am Tisch saßen. Obwohl der Mittelstand bisher deutlich mehr zum Aufbau der Elektromobilität beigetragen hat als die Großkonzerne, wird dieser Teil der Industrie nicht ernsthaft eingebunden. Obwohl immer wieder von Seiten unserer Regierung betont wird, dass Elektromobilität aus Klimaschutzgründen nur mit Erneuerbaren Energien erfolgen soll, wurde kein einziger Vertreter dieser Branche zur Arbeitsgruppe eingeladen. Die Interessen der Atom- und Kohleindustrie waren dafür gleich mehrfach am Tisch vertreten.

Im Großen kann man die bisherigen Resultate der deutsch-französischen Gesprächsrunden auf zwei zentrale Punkte reduzieren:
• Es soll ein grenzübergreifender Flottenversuch gestartet werden.
• Es sollen gemeinsame Vorschläge für den Aufbau von Infrastruktur erarbeitet werden.

Internationales Roaming
Da jedes bisherige Elektrofahrzeug heute problemlos an jeder europäischen Steckdose aufgeladen werden kann, fragt man sich zu Recht, welche Probleme ein "grenzübergreifender Flottenversuch" aufdecken oder lösen soll. Eine nahe liegende Vermutung erlaubt das Wort "Roaming", welches in diesem Zusammenhang immer wieder anzutreffende ist.

Der Begriff "Roaming" stammt aus der Mobiltelefonie und steht dort als Synonym für die Verrechnung maßlos überhöhter Telefongebühren für ausländische Bürger die Kunden anderer Telefonnetze sind. Die dreiste Abzocke der nationalen Netzbetreiber hat sogar eine so große Dimension angenommen, dass sich die EU vor kurzem genötigt gefühlt hat, den Mobiltelefonmarkt diesbezüglich zu regulieren.

Vermutlich sieht man auch in der Energiewirtschaft die Idee des "Roaming" als interessantes Geschäftsmodell. Das aktuelle Bestreben der Netzbetreiber liegt ja nicht im Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur, sondern im Abstecken und Sichern regionaler oder nationaler Stromtankstellen-Monopole ("First Mover Claims"). Vor dem Hintergrund dieser Bestrebungen macht der Flottenversuch dann wieder Sinn. Denn wenn der Zugang zu den Steckdosen in jedem Land und jedem Dorf eine neue Herausforderung für die Kunden darstellen wird, dann ist die Elektromobilität tatsächlich tot bevor sie überhaupt begonnen hat.

Wo ist die Steuerung?
Liest man die Pressemitteilungen des deutschen Wirtschaftsministeriums, so findet man Ziele die sehr vernünftig und absolut unterstützenswert sind:
• Die Normungsarbeit soll beschleunigt werden
• International einheitliche Stecker sind anzustreben
• Grenzübergreifende Elektromobilität soll möglich und nutzerfreundlich sein
• Die Infrastruktur soll "zukunftssicher" sein
• Beim Umgang mit (Stark)Strom muss höchste Sicherheit angestrebt werden

Vor allem die Sicherheit beim Umgang mit Strom kann nicht deutlich genug herausgearbeitet werden. Die potentielle Gefahr von Kabelbränden und Stromschlägen bekommt durch Elektrofahrzeuge eine neue Dimension und hier gilt es rechtzeitig vorzubeugen.

Im Detail enthält das deutsch-französische Papier "German-French position on infrastructure and interface requirements for E-Mobility" jedoch einige zentrale Forderungen, die aus Sicht der Erneuerbaren Energien und einer nachhaltigen Mobilität nicht tragbar sind.

Man wendet sich kategorisch gegen eine Fahrstromsteuer. Dies bedeutet jedoch, dass die federführenden Industrien offenbar keinen marktrelevanten Ausbau der Elektromobilität wünschen, was wiederum die Frage aufwirft, warum der Staat diese Industrien mit derart hohen Fördermitteln bedient. Wer den Markterfolg der Elektromobilität wirklich will, der muss erklären, wo in Zukunft das Geld für den Erhalt des Straßennetzes eingesammelt werden soll. Alleine die deutsche PKW-Flotte leistet heute über die Mineralölsteuer einen jährlicher Beitrag von über 20 Milliarden Euro. Elektromobile können nicht auf Dauer "Schwarzfahrer" bleiben.

Man muss ferner erklären, wie der Klimaschutz in die Elektromobilität Einzug finden soll. Derzeit fehlt jegliches Konzept und jeglicher Anreiz um weg vom dreckigen und hin zum sauberen Strom zu lenken. Es liegt nahe, dass die Arbeitsgruppe diesen Aspekt bewusst ausgeklammert hat. Ohne Instrumente wie etwa eine schadstoffbasierte Fahrstromsteuer entzieht sich die Elektromobilität jedoch dem nachweisbaren Klimaschutz.

Wo ist der Stromzähler?
Aus der Ablehnung der Besteuerung leitet das deutsch-französische Papier auch die generelle Ablehnung des Fahrstromzählers im Auto ab. Das Papier stellt sogar die Behauptung auf, dass ein Zähler in der Infrastruktur viel billiger und einfacher zu realisieren wäre, als ein Zähler im Auto.

Fakt ist aber, dass in der Realität jedoch genau das Gegenteil der Fall ist. Der Zähler im Auto ist nicht nur, billiger er ist auch viel einfacher in der Umsetzung, da er in jedem Auto in der Leistungselektronik praktisch schon vorhanden ist. Diesem Zähler fehlt lediglich ein rechtlicher Status. Der Zähler im Auto ist zudem die einzige Möglichkeit um Fahrstrom und Haushaltsstrom getrennt zu erfassen und getrennt zu besteuern.

Der Zähler im Auto ist ferner zwingend erforderlich, wenn Erneuerbare Kombikraftwerke entstehen sollen, in denen die Akkus der Autobesitzer z.B. für den Lastausgleich sorgen sollen. Die Berücksichtigung der bidirektionalen Anbindung der Fahrzeuge an die Netze wird vom deutsch-französischen Arbeitspapier zwar gefordert, die sich daraus ergebenden rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Konsequenzen werden aber offenbar verkannt oder bewusst ausgeklammert, da hieraus automatisch der Zwang zum Stromzähler im Auto abgeleitet werden müsste.

Doch die Stromwirtschaft will den Zähler in der Infrastruktur. Ob dies unter der Überschrift Betriebsblindheit oder unter Kleinstaaterei, Marktmonopol oder Behinderung des freien Wettbewerbs zu verbuchen ist, werden wohl erst die nächsten Jahre beantworten können.

Dieter Görtz
Dieter Görtz
Wo ist die Erneuerbare Elektromobilität?
Die Branche der Erneuerbaren Energien hat auf der Nationalen Strategiekonferenz der Bundesregierung Ende 2008 den Zähler im Auto gefordert. Wir wollen eine Besteuerung des Fahrstroms und wir wollen selbstverständlich auch die Kopplung und die Lenkung hin zu Erneuerbaren Energien. Nur so ist dem Klimaschutz und einer stabilen Energieversorgung gedient. Die deutsch-französische Arbeitsgruppe will das Gegenteil.

Am 3. Mai lädt die Bundeskanzlerin die Vertreter der relevanten Branchen zu einem Elektromobilitäts-Gipfel. Noch ist offen, ob unter den Vertretern der Industrie und der Verbände sich dieses Mal auch die Branche der Erneuerbaren Energien wiederfinden wird. Die Besetzung der deutsch-französischen Arbeitsgruppe war kein ermutigendes Signal.

Es ist an der Zeit, dass die Klima-Kanzlerin nun das richtige Signal gibt.

Ihr Dieter Görtz,
MItglied der Landschaftsversammlung Rheinland

Neujahrsempfang 2010

Der FDP-Kreisverband Heinsberg war erfreut über ein volles Haus zum traditionellen Neujahrsempfang, der in diesen Jahr im Hotel-Restaurant Braustube in Waldfeucht-Haaren statt fand.

Nun ist in Kürze die Gründung des Ortsverband Waldfeucht möglich", sagte Kreisvorsitzender Felix Becker.

Innenminister Dr. Ingo Wolf
Innenminister Dr. Ingo Wolf
Nach den Grußworten des Waldfeuchter Bürgermeisters Heinz-Josef Schrammen und des Kreisdirektors Peter Deckers berichtete der nordrhein-westfälische Innenminister Dr. Ingo Wolf über die aktuelle Landespolitik.

Wolf appelierte, für eine stärkere interkommunale Zusammenarbeit. «Das Kirchtumsdenken muss an der Stelle ein Stück weit ein Ende haben», so Wolf. Alle Kommunen müssten hier Mut zu Strukturreformen aufbringen. Es könne vieles gemeinsam getan werden, ohne dass der Bürger es überhaupt merke, etwa in puncto Bauhof, in der
Informationstechnologie oder in der allgemeinen Verwaltung".

Landtagskandidat René Stegemann ging bei seinen Ausführungen insbesonder auf die derzeit mangelhafte Verkehrssicherheit für Schüler ein.

Für die musikalische Untermalung sorgte das Querflötenensemble der Kreismusikschule.

Da schießen mir vor Wut und Verzweiflung die Tränen in die Augen!

- Werbebriefe auch von SPD
- Bei der CDU Rüttgers käuflich?
- Spenden von Hotelkette für FDP
- Pfusch beim U-Bahnbau in Köln
- Pfusch auch beim U-Bahnbau in Düsseldorf
- Sicherheitsmängel bei S-Bahn in Berlin
- Sicherheitsmängel bei der Bahn
- Sexuelle Übergriffe in noch unabsehbarem Ausmaß in der Katholischen Kirche
- Sexuelle Belästigung vom Schiedsrichternachwuchs
- Ratsvorsitzende EKD fährt mit 1,54 Promille Alkohol!

Deutschland, wo soll uns das noch hinführen.
Es geht mir hier nicht um irgendeine Couleur oder Klientel, mit platzt einfach der Kragen bei der Menge und dem Ausmaß, sowie bei der Skrupellosigkeit der Taten. Vor allem wenn ich dann sehen bzw. lesen muß das jemand betrunken Auto fährt, dabei eine rote Ampel übersieht, über sich selbst erschrocken ist, und am nächsten Tag heißt es „Fauxpas“ und die Arbeit die diese Person macht sei ja gut. Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun.

Rolf Ferdinand Jaeger-Breuer
Rolf Ferdinand Jaeger-Breuer
Es geht mir nicht um Frau Käßmann als Person, noch um Herrn Rüttgers oder irgendwelche SPD Politiker oder die Liberalen, auch nicht um Baukonzerne etc. pp sondern um uns Menschen. Was muß denn noch passieren bevor ein Aufschrei durch unser Land geht. Hier wird mit unser aller Leben gespielt. Es geht hier nicht um Steuern, Lobbyismuß sondern knallhart um den menschlichen Anstand!
Ich habe schon des öfteren gesagt, das in unseren Gesellschaft die Begriffe, Ehre und Anstand, nur noch Worte sind, deren Bedeutung die Wenigsten kennen geschweige denn befolgen.

Hier wird einfach etwas getan, aus den verschiedensten Beweggründen, wider besseren Wissens, in der Hoffnung das es nicht auffällt. Wenn es dann auffällt, fallen alle die es ebenso tun, die nur nicht aufgefallen sind, aus allen Wolken und zeigen mit dem Finger auf den Dummen, der nun ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt wird.
In Köln werden 3 Bauarbeiter entlassen, in Düsseldorf ein Generalsekretär, die katholische Kirsche entschuldigt sich bei den Opfern.

Mein Vater hat mich gelehrt, daß ich für meine Taten verantwortlich bin und für diese gerade stehen muß. Wenn wir hier ansetzten würden und jeder für die Handlungen die er begeht, deren Konsequenzen er kennt, auch diese mit Anstand tragen würde, währen wir in diesem Land schon einen großen Schritt weiter.

So kann es nicht weiter gehen! Wo soll uns das denn noch hinführen und hier sollte jeder bei sich anfangen. Nicht beim Anderen. Wie viele trinken sich an die Promillegrenze heran, ich sehe das immer wieder bei öffentliche Veranstaltungen.
Solange nichts passiert, passiert ja auch nichts. Aber denken Sie einmal darüber nach, ein Mensch der Ihnen nahe steht, denn Sie lieben, verunglückt womöglich tödlich, weil ein Haus einstürzt, eine S-Bahn nicht bremsen kann, eine Achse beim Zug bricht, ein Auto zu späht gebremst wird. Dann sieht Ihre Anteilnahme und Ihre Sichtweise schon anders aus, doch das wünsche ich niemanden, auch nicht, dafür verantwortlich zu sein.

Ich appelliere an alle, die dies lesen, überlegen Sie zuerst die Konsequenzen Ihres Handelns, denken Sie ehrlich darüber nach, reden Sie sich nichts schön und wenn Sie dann fühlen, „ich mach das!“ dann tun Sie was Sie möchten, aber tragen Sie dann auch die Konsequenzen und versuchen Sie sich nicht mit Entschuldigungen aus der Affäre zu ziehen, die wir noch nicht einmal unseren Kindern abkaufen würden, wenn sie ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben!
„Ich bin für das Land und die CDU verantwortlich, nicht aber für Veranstaltungsorganisation!“ billiger geht es nun wirklich nicht mehr. Entweder ist jemand für seinen Generalsekretär verantwortlich und weis was dieser tut, oder er weis es nicht, dann ist er wohl unfähig! Eins von beiden geht nur!

Bündnisse gegen Rechts, links oder vorne und hinten, alles nur blah, blah. Ein Bündnis für der Anstand, die Ehre das Leben. Für den Schwachen, für Jeden der ehrlich Hilfe braucht. Ein Bündnis für die Menschen! Das brauchen wir und das kann nur funktionieren wenn jeder bei sich anfängt!

Ich stehe jederzeit gerne für Rückfragen zur Verfügung!

Ihr Rolf Ferdinand Jaeger-Breuer>/i>

Schwachsinn von der EU! Gute Nachricht aus Berlin!

Manche Dinge sollte man klar beim Namen nennen und deshalb fällt meine Überschrift etwas drastisch aus. Denn was davon der Europäischen Union in Brüssel zu Thema Duschköpfe kommen soll, hört sich schon abenteuerlich und wenig durchdacht an. Die EU-Bürokraten denken jetzt über genormte sparsame Euro-Duschköpfe nach. Der Hintergrund: Die heutigen Duschköpfe sollen zu viel Energie und Wasser verbrauchen. Deshalb die Forderung aus der EU, die Hersteller sollen in Zukunft sparsamere Euro-Duschköpfe herstellen, denn je weniger heißes Wasser sie durchlassen, desto energieeffizienter sei das Duschen.

Dieter Görtz
Dieter Görtz
Im offiziellen Statement der EU heißt es: „Bei vielen energieverbrauchsrelevanten Produkten besteht ein erhebliches Verbesserungspotenzial im Hinblick auf die Verringerung der Umweltauswirkungen und auf Energie-
einsparungen durch bessere Gestaltung, was auch zu wirtschaftlichen Einsparungen für Unternehmen und Endverbraucher führt."

Bei solchen Überlegungen ist nicht berücksichtigt, dass es kleine und große Duschköpfe gibt, bis hin zu Regen-Shower-Lösungen, dass man lange und kurz duschen kann und dass man kalt oder warm duschen kann. Kriterien, die die EU auch nicht mit einer Norm erschlagen kann. Wir empfehlen den EU-Bürokraten morgens einmal kalt zu duschen, dann hätten sie vielleicht einen klaren Kopf für gute Entscheidungen. Oder wollen sie uns bald auch das Baden verbieten, denn dafür braucht man ja etwas mehr Wasser als zum Duschen.

Eine gute Entscheidung haben dagegen die Berliner Politiker getroffen. Die Programme zur CO2-Gebäudesanierung sollen für das laufende Jahr um 750 Mio. Euro aufgestockt werden. Damit werden noch dieses Jahr private Investitionen für Neubau und Sanierung energieeffizienter Ge¬bäude in einer Höhe von insgesamt über 6 Mrd. Euro ermöglicht. Der Haushaltsausschuss hat den Vorschlag bereits gebilligt. Die Mittel für die Programme zur CO2-Gebäudesanierung wurden bereits im Rahmen des ersten Konjunkturpakets erheblich erhöht.

Die Förderung privater Investitionen in energieeffizientes Bauen über die KfW Bank ist neben der Energieeinsparverordnung zudem das wichtigste Instrument zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung im Gebäudebereich.

Laut Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ist seit dem Start der aktuellen Förderung seit 2006 folgendes erreicht worden: Der CO2-Ausstoß in Deutschland konnte jährlich um rund 3,2 Mio. t CO2 reduziert werden. In diesem Zeitraum sind rund 1,1 Mio. Wohnungen auf einen neuen energetischen Standard gebracht oder neu gebaut worden. Die Entlastung bei den Heizkosten summiert sich dadurch inzwischen auf fast 1,1 Mrd. Euro.

Durch Baumaßnahmen, die durch die CO2-Gebäudesanierungsprogramme möglich wurden, konnten bis zu 220.000 Arbeitsplätze beim Mittelstand und im Handwerk geschaffen oder gesichert werden.

Ihr
Dieter Görtz

Neuer FDP-Kreisvorstand für Heinsberg gewählt

Beim ordentlichen Kreisparteitag des FDP-Kreisverbands Heinsberg am 05.03.2010 in Rath-Anhoven wurde ein neuer Kreisvorstand gewählt.

Nach der Eröffnung des Kreisparteitages durch den amtierenden Vorsitzenden Felix Becker wurden alle anwesenden Mitglieder, Gäste, Presse wie auch der anwesende Bürgermeister der Stadt Wegberg, Herr Reinhold Pillich (CDU) begrüßt.

Nach den durchgeführten Rechenschaftsberichten, wurde der Vorstand durch die Mitglieder
einstimmig entlastet, sodass ein neuer Kreisvorstand gewählt werden konnte.

Der neugewählte FDP-Kreisvorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitzender: Andreas Rademachers (Selfkant)
Stellvertreter: Thorsten Odenthal (Erkelenz) – Ursula Krahe-Buschen (Wegberg)
und Peter Echterhoff (Heinsberg)
Fraktionsvorsitzender: Stefan Lenzen (Heinsberg)
Schatzmeister: Dieter Görtz (Gangelt)
Schriftführer: Andreas Schneider (Übach-Palenberg)
Pressesprecher: Wolfgang Strahlen (Wegberg)

Rechnungsprüfer: Hans-Jürgen Nix (Hückelhoven) / Manfred Stumm (Wegberg)


Auch bei den Dankesreden wurde seitens Ursula Krahe-Buschen wie Thorsten Odenthal ausdrücklich auf die Geschlossenheit aller Ortsverbände (egal ob Nord/Süd - West/Ostkreis) hingewiesen.
Politik der FDP wird auch hier im Kreis zum Wohle aller Bürger gleichermaßen betrieben.

Die Delegierten/Ersatzdelegierten zum Bezirksparteitag (12.03.2010-Erkelenz),
zum Landesparteitag (13./14.03.2010-Siegen) wie auch zum Landeshauptausschuss wurden problemlos durch die Mitglieder gewählt.

Zum Guten Schluss wurde noch durch Felix Becker (Goethe) und Andreas Rademacher (Schiller) „der Worte sind nun genug gewechselt, lasset uns Taten sehen“ öffentlich Gedichte ausgetauscht.

FDP-Kreisverband beim Bundesparteitag vertreten

v. links: A. Rademachers, H.-J. Nix
v. links: A. Rademachers, H.-J. Nix
FDP-Bundestagskandidat Andreas Rademachers und der Hückelhovener Stadtverbandsvorsitzende Hans Jürgen Nix haben die Liberalen des Kreises Heinsberg auf dem Bundesparteitag in Hannover vertreten. Neben den Wahlen zum Bundesvorstand stand die Beratung des Bundestagswahlprogramms auf der Tagesordnung des dreitägigen Parteitreffens. Die FDP fordert darin Steuerentlastungen in Höhe von 35 Milliarden Euro, einen stärkeren Schutz von Arbeitnehmerdaten und Bürgerrechten, sowie langfristig kostenlose Kinderbetreuung. Es sei wichtig, dass vor allem die Mittelschicht entlastet würde. „Wer so viele Arbeitsplätze schafft wie die kleinen und mittleren Unternehmen in unserem Kreis, den werden wir nicht alleine lassen“ versprach Rademachers. Das Deutschlandprogramm der FDP trägt daher auch den Titel „Die Mitte stärken“. „Wir haben mit dem Papier ein wirkliches Regierungsprogramm verabschiedet“, so die beiden Delegierten.

Alles nur Müll?

Die FDP hat wieder die aktuellen Abfallgebühren in den einelnen Kommunen des Kreise Heinsberg verglichen.

Berücksichtigt wurden insbesondere die kommualen Abfuhrkosten für Restabfall und Bioabfall auf Grundlage der Abfallsatzungen der Kommunen und dem Siedlungsabfallbericht des Kreises Heinsberg von 2008.

Download:
Vergleich der Abfallgebühren

kuriose Steuern

Unser Steuerstaat ist besonders erfinderisch. Der stetig steigende Finanzbedarf führte zu einer Fülle von verschiedenen Steuerarten, darunter auch einige besonders kuriose.

Drei der aufgeführten Steuerarten gibt es allerdings in Deutschland nicht (mehr). Wissen Sie, welche das sind?

1) Alkopopsteuer
2) Biersteuer
3) Branntweinsteuer
4) Fenstersteuer
5) Feuerschutzsteuer
6) Jagd- und Fischereisteuer
7) Kaffeesteuer
8) Kinosteuer
9) Lotteriesteuer
10) Schankerlaubnissteuer
11) Schaumweinsteuer
12) Speiseeissteuer
13) Vergnügungsteuer
14) Zuckersteuer
15) Zweitwohnungsteuer

hier die Lösung als Download:
kuriose Steuern